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Stuttgart gegen Krieg

Milliardenpakete für die Bundeswehr, die dauerhafte Erhöhung des Bundeswehretats und Image-/Anwerbe-Kampagnen für die Bundeswehr machen deutlich, dass das Thema Krieg und Aufrüstung wieder ganz offensichtlich auf der Tagesordnung der Politik gelandet ist. Statt von militärischer Zurückhaltung wird von „mehr Verantwortungsübernahme“ gesprochen und es gehört zum guten Ton, mit Kriegen eigene Interessen durchzusetzen.
Dies alles reiht sich nicht zufällig in eine globale Entwicklung ein, in der die USA um ihre Vormachtstellung bangt und sie mit aller Macht verteidigen wird.
Die Zeichen stehen also auf Krieg – und das nicht erst seit dem russischen Angriff gegen die Ukraine.

Während Rüstungskonzerne und deren vermögende Aktionär*innen von den Kriegen profitieren und Regierungen ihre geostrategischen Interessen mit diesen durchsetzen, leidet der Großteil der Bevölkerung darunter. Nicht nur, dass das investierte Geld im Sozialen oder in der Bildung notwendiger und besser aufgehoben wäre, sondern auch, weil Krieg vor allem diejenigen trifft, die sowieso schon weniger haben als andere und denen mit Hilfe von Bomben und Waffen die letzte Habe genommen wird. Darüber hinaus ist es in der Regel die einfache Bevölkerung, welche im Krieg den Kampf an der Front führen muss – sie bezahlt dies nicht selten mit ihrem Leben, während die Profiteur*innen des Kriegs im sicheren, warmen Wohnzimmer sitzen.

Umso notwendiger ist es, gegen diese Entwicklung aufzustehen und gemeinsam gegen Krieg und Aufrüstung zu kämpfen, sowie für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Kriege einzustehen – in der nicht der Profit, sondern der Mensch an erster Stelle steht.

In diesem Sinne fordern wir: Die Rüstungsindustrie entwaffnen! Den Menschen vor den Profit stellen! Für internationale Solidarität und für ein solidarisches Miteinander – weltweit!


Möchtest Du mit uns gegen Krieg, Aufrüstung und der damit verbundenen Umverteilung nach oben aktiv werden?
Stehst du auch ein für eine Welt, in der die Bedürfnisse aller Menschen im Mittelpunkt stehen?
Dann sprich uns gerne an oder schreib eine Mail an: stuttgart@organisierte-autonomie.org

Möchtest Du mit uns gegen Krieg, Aufrüstung und der damit verbundenen Umverteilung nach oben aktiv werden?
Stehst du auch ein für eine Welt, in der die Bedürfnisse aller Menschen im Mittelpunkt stehen?
Dann sprich uns gerne an oder schreib eine Mail an: stuttgart@organisierte-autonomie.org

Wandzeitungen

Für eine soziale statt militärische Zeitenwende!

Im Februar 2022 nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine hielt Bundeskanzler Olaf Scholz eine Regierungserklärung für eine militärische Zeitenwende. Es wurde ein Sondervermögen von 100 Mrd. € für die Bundeswehr und, wie von der NATO gefordert, die Erhöhung des Militärhaushalts auf 2% des BIP beschlossen.

Waffen schaffen keinen Frieden!

Waffenlieferungen seien notwendig – nein sogar unabdingbar – um den Krieg in der Ukraine zu verhindern. So hört man es von verschiedenen Seiten seit Beginn des Ukraine Kriegs. Doch was ist dran an der Aussage – können Waffen tatsächlich Frieden schaffen?

Kriege beginnen hier - beenden wir sie hier!

Milliardenpakete für die Bundeswehr, die dauerhafte Erhöhung des Bundeswehretats, Image-/Anwerbe-Kampagnen für die Bundeswehr und vor allem die weltweit stattfindenden Kriege machen deutlich, dass Krieg und Aufrüstung ganz offensichtlich zur Normalität geworden sind.

Veranstaltung: Soziale statt militärische Zeitenwende – Eine Veranstaltung mit Jürgen Wagner, IMI​

Dienstag, 24. Oktober 2023
im Stadtteilzentrum Gasparitsch

Im Februar 2022, nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine, hielt Bundeskanzler Olaf Scholz eine Regierungserklärung für eine militärische Zeitenwende. Es wurde ein Sondervermögen von 100 Mrd. € für die Bundeswehr und, wie von der NATO gefordert, die Erhöhung des Militärhaushalts auf 2% des BIP beschlossen.
Stellt sich die Frage, wo denn diese 100 Mrd. € und der künftige Militärhaushalt eigentlich herkommen sollen?

Jürgen Wagner, von der Informationsstelle Militarisierung, geht in der Veranstaltung dieser Frage nach, zeigt auf was hinter der Erhöhung des Militärhaushalts steckt und wirft dabei die Frage auf, ob es nicht einer sozialen Zeitenwende bedarf.

Im Anschluss möchten wir mit euch diskutieren, wie wir uns gemeinsam gegen Krieg und der drohenden Aufrüstung entgegenstellen und für eine soziale Zeitenwende eintreten können.

Dienstag, 24. Oktober
Stadtteilzentrum Gasparitsch
Rotenbergstr. 125, U4 Ostendplatz, U9 Raitelsberg

von der organisierten autonomie Stuttgart

Stuttgart gegen Krieg
Stuttgarter*innen gegen Krieg!

Tagtäglich sehen oder hören wir Meldungen zu den verschiedensten Kriegen und Konflikten in aller Welt, wohl jede*r hat hierzu eigene Gedanken, Ansichten und Sorgen. Auch uns, als organisierte autonomie beschäftigt [ … ]

Ausgewählte Texte